Fesselsex (BDSM).
Der Fesselsex ist eine erotische Praxis, die darin besteht, den Körper seines Partners unbeweglich zu machen, allgemeiner Weise mithilfe von Seilen und Handschellen, aber der Begriff kann manchmal für die Benutzung jedes anderen Zwangszubehörs benutzt werden. Im XV. Jahrhundert führen die unaufhörlichen Kriege in Japan zur Schaffung und zur Vervollkommnung der Verhaftungstechniken. Während der Edo-Periode werden aus diesen Techniken Bestrafungen. Am Ende dieser Periode erscheinen die ersten erotischen Fesseldarstellungen. Heute beschränkt sich der Fesselsex nicht nur auf ein traditionelles Fesseln. Eine Praxis des Fesselsex ist, seinen Partner an den Enden des Bettes mit einem Strumpf zu befestigen. Viele Liebhaber dieser Praxis sehen den Fesselsex als eine etwas andere Art des Geschlechtsverkehrs, die eine Beziehung prickelnder macht, aber auch, ohne dass es zu einer wirklichen Dominierung des Partners kommt. Der Fesselsex ist für sie nur eine weniger konventionelle sexuelle Praxis, so wie die Fellation oder die Sodomie, wobei es zur Penetration, aber zu keiner Dominierung kommt Wenn man erst einmal festgebunden ist, können die erlebten Gefühle besonders stark sein. Nicht mehr Meister seiner Bewegungen zu sein kann sich als besonders erregend und verwirrend erweisen. Dabei geht es darum, seinen Körper seinem Partner blind anzuvertrauen und sich führen zu lassen, um verschiedenste Arten des Vergnügens zu erleben. Benutzen Sie zum Beispiel eine Maske für die Augen, um Ihrem Partner den Sehsinn wegzunehmen, damit er sich nur noch auf seinen Tastsinn oder den Geschmacksinn konzentrieren kann, und somit seine Gefühle zu vervielfältigen und die Erforschung seines Körpers anders zu erleben. Entdecken Sie Spiele mit Handschellen, Seilen oder Fesseltape. Die angebundene Person wird nur noch für Ihre Liebkosungen und Küsse empfänglich sein. Es bleibt ihm nur noch, sich dem von seinem Partner zugefügten Vergnügen in vollem Umfang hinzugeben.
  
Unsere Ratschläge für einen guten Start in den Fesselsex.
Wenn man über Fesselsex spricht, so denkt man gleich an Befestigungsspiele, wie zum Beispiel mit Handschellen, die an den Bettenenden fixiert sind. Der angebundene Partner hat keine andere Wahl, als sich in vollem Umfang Ihrem Verlangen und Ihrer Lust zu hinzugeben. Mit ein wenig Fantasie werden Sie schnell Momente von purer und starker Befriedigung erleben. Sie können sich auch eines Stuhles bedienen und Ihrem Partner Handschellen im Rücken oder an seinen Fussgelenken anlegen. Versuchen Sie auch das Fesselspiel. Immobilisieren Sie Ihren Partner mittels eines für diesen Zweck hergestellten Seils. Binden Sie seine Arme und seine Beine fest, verbinden Sie seine Augen und legen Sie ihn auf ein Bett. Streicheln Sie seinen Körper mit einer Feder, einer Klopfpeitsche oder mit Metallkugeln, liebkosen Sie seinen Körper, lecken und knabbern Sie an ihm, lassen Sie Ihrer Fantasie freien Raum, bis er dem starken Vergnügen, das Sie ihm verschaffen, nicht mehr standhalten kann.
  
Warnung!
Vergessen Sie nicht, dass Fesselsex ein Spiel bleiben muss, das beide Partner erregen soll. Dieses Spiel kann aber dann schnell gefährlich werden, wenn Sie nicht auf Ihren angebundenen Partner eingehen. Versichern Sie sich, einen Kode mit ihm auszumachen, um beim geringsten Zeichen aufzuhören zu können. Binden Sie die Seile nie zu fest zu und benutzen Sie zu diesem Zweck nur dazu vorgesehenes Material. Überwachen Sie die Extremitäten (Hände, Füsse) Ihres Partners, wenn sie weiß werden, schneiden die Fesseln die Haut zu sehr ein und verhindern eine normale Blutzirkulation. Binden Sie in diesem Fall unverzüglich die Fesseln los. Desgleichen, wenn Ihr Partner sich über ein Kribbeln oder ein taubes Gefühl in den Gliedern beklagt. Auch dies ist ein Zeichen dafür, dass Sie ihn zu fest angebunden haben. Wenn Sie Ihren Partner mit Seilen befestigen, sollten Sie immer eine Schere oder ein Messer zur Hand haben, um die Seile im Notfall oder bei Gefahr schnellstens durchschneiden zu können. Binden Sie ihn nie am Hals fest. Hinter dem Nacken ist es kein Problem, nicht aber davor. Wenn Sie diese Ratschläge immer im Kopf behalten, so wird Ihr Fesselsexspiel sich nicht in einen Albtraum umkehren!
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